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Wang Shugang

 

 

Wang Shugang, (chinesisch 王书刚; * 1960 in Peking) ist ein chinesischer Gegenwartskünstler. 1989 ging er nach Deutschland, wo er gut 10 Jahre im Ruhrgebiet lebte. Im Jahr 2000 kehrte er nach Peking zurück, wo er mit seiner deutschen Frau Julia und einer gemeinsamen Tochter lebt.

Wang Shugang studierte Bildhauerei an der Central Academy of Fine Arts (CAFA). Nach seinem Abschluss 1985 wurde er dem Staatlichen Stadtplanungsbüro zugeteilt, das er aber nach einem Jahr wieder verließ, um als freier Künstler zu arbeiten.

Seit 1991 sind Wang Shugangs Werke regelmäßig in Einzelausstellungen in Deutschland und China zu sehen, einzelne Stücke waren in Gruppenausstellungen u.a. auch in die Schweiz, die USA, nach Kanada, Serbien, Kroatien und Italien zu sehen. Seine Statuen, fast ausschließlich stilisierte Abbilder von Menschen, sind konsequent in drei Farben gehalten: Rot, Weiß und Bronze. Typisch für die Arbeiten Wang Shugangs sind die roten „Fegenden Mönche“ und die „Hockenden“.

Seine gegenwärtigen Werke kreisen u.a. um das Thema Einsamkeit/Zusammenhalt.

Christiane Erdmann

 

Biografie:

1950 Geboren in Bonn.
1951-59 Kindheit in Istanbul
1959 Umzug nach Berlin
1969-77 Werkkunstschule Wiesbaden, Studium der Keramik, Bildhauerei und Fotografie Fachhochschule Wiesbaden. Diplom-Designerin
1977-80 Tätigkeit am Hessischen Staatstheater, Wiesbaden
1980-83 Umzug nach Rom. Arbeitsschwerpunkt keramische Plastik und Fotografie/Film
1983-90 Eigene Bühnenbilder und Bühnenbildassistenzen
(Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Wiesbaden, Pariser
Hoftheater Wiesbaden)
1983-92 Arbeitsschwerpunkt Fotografie
1991-93 Arbeitsschwerpunkt Metallplastik seit 1994 Arbeitsschwerpunkt
Holzbildhauerei
1994-03 Atelierstipendium im Kunsthaus Wiesbaden
2005 Gründungsmitglied des »Künstlerverein Walkmühle«, Wiesbaden
2009 Lehrauftrag an der akademie der bildenden Künste, der Johannes-Gutenberg Universität Mainz

Wulf Winckelmann

 

Biografie:

1967 Geboren in Freiburg im Breisgau.

1989-93 Studium Kommunikationsdesign an der FH Mainz. Schwerpunkt: Freie Grafik, Fotografie und Buchgestaltung.

seit 1991 Freischaffend tätig als Kommunikationsdesigner.

1993 Abschluss als Diplom-Designer.

seit 1993 Freischaffende Tätigkeit im Bereich Kommunikationsdesign, Buchgestaltung , Malerei und Fotografie. Mehrere Bühnenbildprojekte.

seit 1996 Arbeitsschwerpunkt Malerei.

1998-2003 Atelierstipendium im Kunsthaus Wiesbaden. Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, verschiedene Kunst-am-Bau-Projekte in Hong Kong.
2005 Gründungsmitglied des »Künstlerverein Walkmühle e.V.«.

2005-2009 Kunst-am-Bau Projekte in Deutschland, Hong Kong,Liechtenstein und Moskau.

2015 Preisträger beim Brita Kunstpreis

Rainer Augur

The red Taxi“ Time square 62, 2018, Öl auf Leinwand, 120 x 160 cm

 

 

 

 

 

 

Biografie

Rainer Augur versucht die besonderen Momente des Lebens auf Leinwand einzufangen, um damit Emotionen auf den Betrachter zu übertragen. Objekte und Personen werden möglichst detailgetreu erfasst und wiedergegeben, kräftige Farben und das Spiel mit Licht und Schatten lassen Szenen dabei besonders realistisch erscheinen.

Rainer Augurs fotorealistische Porträts zeigen Menschen in sehr persönlichen Gefühlsmomenten. Dabei scheint die  Figur in sich selbst versunken und als Teile einer großen Gemengelage, die sind Stadt nennt. Von dem Künstler geht eine besondere Art der Poesie aus, die er in seinen Bildern ausdrückt.

Er studierte visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Illustration an der Kunsthochschule Wuppertal. Danach Artdirector/ Storyboardzeichner in und für internationale Werbeagenturen
Seit 1990 selbständiger AD im Modebereich.

Lebt und arbeitet bei Hamburg.

Raimund Göbner

Raimund Göbner, Borgward, 2016, Linde/Acryl, H 117 x B 68 cm

Göbner setzt einen klaren Kontrapunkt zur landläufigen Meinung über Alltag.Einfachste Alltagssituationen sind für den Künstler zunächst abbildenswert.Alltag als das Mühevolle, zu Vermeidende gibt es für Göbner nicht.“

(Kathrin Lahl)

Biografie:

1969        geboren in Augsburg

1988        Abitur in Neusäß

1989        Steinbildhauerlehre

1990        Studium in Augsburg (Kunstgeschichte, klass. Archäologie, Kunsterziehung)

seit 1991 freier Bildhauer

seit 2004 Lehrauftrag für Bildhauerei an der Universität Augsburg

Lebt und arbeitet in Donauwörth

Dieter Kraemer

Tulpen und Melone, 2013, Öl auf Holz, 50 x 66 cm

 

 

 

 

 

1937 in Hamburg geboren
1957 Beginn des Studiums an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (H.f.B.K)
1958 „Studienstiftung des Deutschen Volkes“
1959 Fortsetzung des Studiums an der Hochschule für bildende Künste Berlin (H.f.B.K), Meisterschüler bei Hann Trier
1959 Studienstiftung des deutschen Volkes
1959 Stipendium des „Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)“
1962 Stipendium Kulturkreis im BDI
1963 Berufung an die Kölner Werkschulen
1963 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes
1971 2.Preis Olympiawettbewerb, München
1972 Stipendium „Cite des Arts“, Paris
1973 „Premio Roma“ bei Premio Fiorino, Biennale internazionale d’arte, Florenz
1973 Professur für Malerei im Fachbereich Kunst an der Fachhochschule Köln
1974 Arbeitsstipendium des „Kulturkreises im BDI“ bei VW, Wolfsburg
1979 Kunstpreis Villa Massimo, Rom
1979 Professur für Zeichnung und Malerei an der Kunsthochschule für Medien, Köln
1980 Kunstpreis Villa Romana, Florenz
1993 Professor für Malerei und Zeichnung, Kunsthochschule für Medien, Köln
1993 Lebt und arbeitet in Köln

Anja Warzecha

 

 

 

 

Biografie

wurde 1989 in Bochum geboren.

Von 2008 bis 2014 studierte sie Malerei an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale. Während des Studiums absolvierte sie 2012 ein Auslandssemester in Kathmandu / Nepal. Bereits 5 Stipendien, sowie mehr als 20 Ausstellungen, während des Studiums und danach, kann die junge Künstlerin vorweisen.

Sie zeigt uns „Rekonstruierbare Stadtansichten“ in Form einer Rauminstallation von großen Holzwürfeln, die wie Häuserfassaden gestaltet werden und wie Bauklötze kombinierbar und veränderbar sind. Hier können die Besucher zum direkten Mit-Tun ein, von der Gestaltung der Würfel bis zur Installation der Raumensembles beitragen. Der architektonische Aspekte ist ihr wichtig, so fotografiert sie die Stadt  und dokumentiert alles. Später wird im Prozess des Bemalens der Würfel, in der Installation aufgegriffen.

 

 

 

 

 

Friederike Vahlbruch

Look down, 2013, Öl auf Nessel, 130 x 130 cm

 

 

 

 

 

 

Biografie:

Friederike Vahlbruch ist am 10 April 1964 in Genf geboren. 1983-1984 Kunststudium am Institut für Kunsterzieher Münster bei den Professoren Horst Gläsker und Jochen Zellmann. 1984 Hochschulwechsel zur Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf und lernte von Prof. Rissa. Seit 1991 lebt und arbeitet Sie in Köln. 2005 „Simplizissimus“ Förderpreis des Kunstvereins Kreis Soest.

 

 

Frank van Hemert

Und die Frauen warten, 2017, Öl auf Leinwand, 100 x 107 cm

Biografie von Frank van Hemert:

Frank van Hemert geb. 1956 in Kerkrade / NL. 1975 bis 1979 Studium an der TeHaTex in Tilburg, 1980 bis 1982 besuchte er die Ateliers 63 in Haarlem.
1982 als junger Künstler auf der documenta 7 vertreten. Zahlreiche Einzelausstellungen, u.a. im Haags Gemeente Museum, Den Haag, Stedelijk Museum, Amsterdam und in der Galerie Michael Schultz in Berlin, verweisen auf die Internationalität seiner Kunst. Er arbeitet in Serien, in denen er sich auf grundlegende Themen menschlicher Existenz bezieht: Tod und Sexualität, mit denen sich jeder auseinandersetzen muss. Oft ist dabei die Sprache nicht zureichend. Für Frank van Hemert sind diese Themen Ausgangsmaterial und Antrieb zugleich. Seine Auseinandersetzung mit ihnen geschieht mit den Mitteln der Malerei. Frank van Hemert lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Starnmeer bei Amsterdam.

Stephan Geisler

Flying, klein, 2014, Acryl auf Leinwand, 130 x 80 cm

 

 

Biographie

Stephan Geisler, 1968 in Bergkamen, NRW geboren.
Studium an der Fachhochschule Münster Grafik-
Design. Diplom im Bereich Illustration bei Rolf
Escher. 1995 folgte bis 2000 ein Lehrauftrag an der
Universität Dortmund. 1998 Gründungsmitglied und
Vorsitz der Künstlerwerkstatt „Sohle 1“. Seit 1998
Dozent der Reichenhaller Akademie. 2004 Gastdozent
an der Culture and Art University Baku, Aserbaidschan.
2000 Erster Platz des Kunstpreises der
Blesel Fine Art zur Förderung junger Kunst. Lebt und
arbeitet in Bochum.
Seine Abstraktion entsteht in einem schwungvollen,
expressiven Duktus, der durch eine kraftvolle Farbigkeit
unterstützt wird. Es entsteht ein Spannungsfeld
von der Abstraktion zu Figuration.
Die Ausstellung, Stephan Geisler – MENSCH, zeigt
umfangreiche Serien der letzten Jahre.